Stille Wanderer


Einst lebten sie in dem sagenumwobenen Land von Khem im Alten Ägypten ... doch diese Zeiten sind längst vergangen. Durch einen Fluch wurden die Wanderer aus ihrer Heimat vertrieben und von dem dortigen Umbra und ihren Ahnengeistern getrennt. Heute durchstreifen sie die Welt, getrieben von unstillbarer Wanderlust. Man sagt ihnen nach es läge daran, dass sie stets auf der Suche nach ihrer wahren Heimat wären, einer Möglichkeit neu in Kontakt mit ihren Ahnen treten zu können. Sie verkehren auf ihren Wegen oft mit Zigeunern, Reisenden und den rastlosen Geistern der Toten. Wegen ihrer Rastlosigkeit und dem einzelgängerischen handeln werden sie von den anderen Stämmen oftmals mit skepsis und argwohn betrachtet jedoch auch wegen ihrer Neigung mit dem Totenreich der Menschen zu kommunizieren. So lange sie auf Reisen sind agieren sie jedoch als Boten zwischen den Septen und als geheimnisvolle Späher. Ein Wanderer findet nur selten einen Caern der ihn halten kann, das Heim eines Kinfolks so wie auch ein Caern sind oftmals zwar ein gern gesehener Ort um die müden Füße zu erholen, ein Bad zu bekommen und den Magen zu füllen doch werden die meisten Wanderer die länger an einem Ort verweilen unruhig, unzufrieden und vor allem unglücklich. Es heißt, dass ein Wanderer der ein hohes Alter erreicht oftmals im Umbra verschwindet um dort nach seiner alten Heimat zu suchen doch hat sie meist nie wieder jemand gesehen und niemand weiß welches Schicksal sie unter den Geistern ereilt hat.

Erscheinung:

Als Menschen stammen sie aus Ägypten und tragen so auch die typischen Merkmale. Schwarzes Haar, dunklere Haut und dunkle Augen. In Lupusgestalt sind sie klein, schlank gebaut und ähneln Schakalen. In ihrer Crinosgestalt erinnern sie an die ägyptische Gottheit Anubis.

Totem:

Eule

Zitat: 

Aufwachen! Steht auf! Der Atem des Wyrm ist mir auf den Fersen.

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