Schattenlords


Herrschaft und Unterwerfung, Macht und Dienstbarkeit - diese Begriffe bilden die Grundlage der Gesellschaft der Schattenlords. Für sie ist Hierarchie das einzig Wahre. Kein anderer Stamm ist so straff organisiert. Obwohl ihre Ahnen Meister der Politik sind, haftet ihnen der Ruf als Verräter an. Jetzt, wo der Rest der Welt der Finsternis anheim fällt, sei, wie sie behaupten, politische Macht die einzige Kraft, die die Nation der Garou zusammenhält. Nur reine Führungskraft hat Bedeutung, und deshalb müssen alle Hebel in Bewegung gesetzt werden, diese zu erreichen. Die Lords sind skrupellose und verschlagen und werden deshalb oft beschimpft. Sie ertragen Hass und Misstrauen der anderen mit schwelgendem Zorn und kehren zurück zu ihren düsteren Plänen und Machenschaften. Rache wirkt am besten wenn Feinde sie nicht erwarten ...
Die Welpen der Schattenlords schmeicheln ihren Ahnen und bezeichnen sie in der Öffentlichkeit als stolz, würdevoll, gerissen und distanziert ... was zweifellos daran liegt, dass sie sie so sehr fürchten. Die Ältesten des Stammes sind für ihre Verschlagenheit und Gnadenlosigkeit berüchtigt, aber auch für ihre Arroganz und ihren Ehrgeiz sind sie nicht weniger bekannt. 
Die Schattenlords entstanden in Osteuropa.
Die Traditionen ihrer Gesellschaft wirken verwirrend auf Andere, die es vorziehen, sich aus der Politik zwischen den einzelnen Stämmen heraus zu halten. Ein Schattenlord würde gegen einen schwachen Anführer vorgehen, einen starken Anführer aber würde er achten.


Erscheinungsbild:

Schattenlords kultivieren ein einschüchterndes Aussehen und respektieren Furcht. Der archetypische Lord wirkt düster, unnahbar und legt ein gebieterisches Verhalten an den Tag. Andere wirken freundlich und charismatisch, ja sogar mitfühlend, während andere herumkriechen und - schleimen. In ihrer Lupusgestalt sind die Lords groß und Massig, wobei sie oft an die wölfische Version riesiger Pitbulls erinnern. Ihre Pelze sind in der Regel so dunkel wie ihr Name es vermuten lässt.


Stammestotem:

Großvater Donner


Zitat:

"Narr! Unser Feind ist ein Wahnsinniger, ein Tyrann, der nicht einfach aufgeben wird. Wie bei vielen ehrgeizigen Männern liegt auch sein wunder Punkt in seinen Schwächen. Vielleicht solltest du mich den Feldzug gegen ihn führen lassen. Ich kenne seine Gedanken ..."

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